Gebäudereinigung und Umweltschutz: Geht das überhaupt?

Gebäudereinigung und Umweltschutz: Geht das überhaupt?

Kurze Antwort: Ja, es geht. Die beiden widersprechen sich nicht. Für eine längere Antwort folgt hier der Artikel. Zuerst erfahren Sie etwas Allgemeines zu diesem Thema, um anschließend an einem konkreten Beispiel von der „Clean Garant Gebäudereinigung GmbH“ zu erfahren. Anhand dieses Beispiels können Sie hervorragend sehen, das diese Beispiele eben nicht nur in der Theorie funktionieren, sondern auch in der Praxis.

Wir haben uns bewusst für diesen Aufbau entschieden, weil wir nicht nur die Negativbeispiele nennen wollen, sondern auch positive. Schließlich gibt es zahlreiche Positivbeispiele da draußen, die eine hervorragende Arbeit machen und auch sich Gedanken über einen aktiven Umweltschutz machen und diesen genauso aktiv umsetzen.

Die Reinigungsbranche: Besser als ihr Ruf

Die Reinigungs- und Putzbranche hat schon mit vielen Vorurteilen und Klischees zu kämpfen: Sie beschäftige ausschließlich schwarz und verwende überdies nur Chemie. Das sei alles einfacher und unkomplizierter. Die Putzfrau gehe einfach immer nur den Weg des geringsten Widerstands; anders sei ihr Arbeitspensum auch nicht zu schaffen. Aber dieses Bild ist genau das, als was es erscheint: ein (dummes) Klischee. Denn die Arbeit und die tägliche Routine der Putz- und Reinigungsfirmen sieht nun mal anders aus.

Das fängt schon damit an, dass nur dann chemische Putz- und Reinigungsmittel eingesetzt werden, wenn es nicht anders geht. Ansonsten sind die Putzfrauen gehalten, auf biologisch unbedenkliche und leicht abbaubare Mittel zurückzugreifen. Denn schließlich ist der gesellschaftliche Trend zu mehr Nachhaltigkeit ungebrochen und ergreift mittlerweile viele Branchen und Bereiche. Keine Branche – wirklich keine – kann sich diesem Trend entziehen.

Umweltfreundlich reinigen

Wenn man Unternehmen nicht zwingen muss

Außerdem gelten die behördlichen Auflagen, die ausdrücklich sagen, dass die chemischen Putzmittel fachmännisch entsorgt werden müssen. Die Zeiten sind zum Glück schon eindeutig vorbei. Und zwar schon seit einigen Jahrzehnten. Die Firmen müssen diese Entsorgung auch nachhalten und den Behörden auf Verlangen vorlegen. Es ist daher ausgeschlossen, dass diese Firmen die giftigen Abfälle einfach in die Restmülltonne werfen.

Aber auch fernab dieser gesetzlichen Vorschriften entscheiden sich immer mehr Firmen und Unternehmen auf freiwilliger Basis, eine strikte Umweltrichtlinie zu verfolgen. Als ein positives Beispiel sei hier die Clean Garant Gebäudereinigung GmbH genannt, auf die im Folgenden eingegangen werden soll.

Clean Garant: Gebäudereinigung und Umweltschutz

Doch die Clean Garant Gebäudereinigung GmbH geht noch darüber hinaus. So sind die Fahrtwege optimiert worden. Die Objektleiter der Clean Garant Gebäudereinigung müssen zwischen den einzelnen Objekten fahren, um ihre Kontrollen durchzuführen. Die Geschäftsführung gibt den Leitern einen Plan vor, wie sie die Objekte anzufahren haben. Dieser Plan ist optimiert, so dass nur die kürzesten Strecken gefahren werden. Schließlich ist es sinnlos, erst vom Osten einer Stadt in den Westen zu fahren, um dann wieder ein Objekt im Osten aufzusuchen.

Das spart Ressourcen, schont die Umwelt und senkt die Betriebskosten. Das ist nämlich auch ein weiterer Vorteil: Umweltschutz senkt auf Dauer auch die laufenden Kosten. Dasselbe gilt auch, wenn man darauf achtet, weniger chemische Reinigungsmittel zu nehmen. Schließlich kosten sie auch Geld. Daher lohnt es sich nicht nur aus ökologischen, sondern auch aus ökonomischen Gründen, diese nur spärlich zu verwenden. Die Clean Garant Gebäudereinigung GmbH hat dies erkannt und diese Maxime zu ihrem Handeln erhoben.